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25 Methoden, um die Mitarbeitermotivation zu steigern (Einleitung)

Der Vertrieb besteht selten nur aus einer Person, meistens arbeiten wir in Vertriebsteams. Wenn mehrere Menschen zusammenarbeiten, ist es klar, dass nicht alle gleich “ticken”, sprich nicht dieselbe Arbeitsweise oder dasselbe Arbeitstempo haben. Mal ist man mehr und mal weniger produktiv. Das ist tagesabhängig und vollkommen normal. Umso wichtiger ist es, dass die Teammitglieder sich gut kennen und gut zusammenarbeiten.

 

Dabei ist es die Aufgabe des Chefs, des Team-Leaders, die Mitarbeiter zu motivieren und für ein gutes Arbeitsklima zu sorgen. Das ist nicht immer so einfach, wenn verschiedene Köpfe aufeinandertreffen, aber es ist möglich. In diesem Beitrag zeige ich Ihnen 25 Methoden zur Mitarbeitermotivation.

 

25 Methoden, um die Mitarbeitermotivation zu steigern
25 Methoden, um die Mitarbeitermotivation zu steigern

 

 

 

 

 

 

Motivationsformen: extrinsische und intrinsische Motivation

Es gibt zwei Formen der Motivation, die extrinsische und die intrinsische Motivation. Die extrinsische Motivation stellt immer eine Konsequenz in Aussicht. Diese kann sowohl positiv, also zum Beispiel ein Bonus, eine Beförderung oder Prämie, sein, als auch negativ als drohende Bestrafung, wie eine Abmahnung, Lohnkürzung oder Streichung der Urlaubstage. Die extrinsische Motivation ist also ein äußerer Reiz, der den Mitarbeiter zwingt etwas zu tun, weil er ein Ziel hat auf das er hinarbeitet oder sonst Konsequenzen befürchten muss.

 

Die extrinsische Motivation ist dementsprechend nicht so effektiv, weil sie ein negatives Arbeitsklima schafft, sei es durch einen ausbrechenden Wettstreit, wer das bessere Ergebnis abliefert oder die Furcht vor Bestrafungen. Außerdem wirkt diese Motivationsform nur so lange, wie der Reiz besteht.

 

Intrinsische Motivation hingegen kommt vom Mitarbeiter aus. Es ist der eigene Antrieb der hier zählt. Dieser entsteht weil die Arbeit Spaß macht, sie dem Mitarbeiter als sinnvoll erscheint oder in auf eine neue Weise herausfordert.

 

Generell kann man sagen, dass beide Motivationsformen immer gleichzeitig wirken. Dabei sollte jedoch stets der Teil der intrinsischen Motivation überwiegen, da Mitarbeiter aus eigenem Antrieb heraus produktiver und kreativer sind. Hier ist eine Tabelle, die Ihnen zeigt, wofür die extrinsische und wofür die intrinsische Motivation besser ist:

 

Extrinsische Motivation ist gut … Intrinsische Motivation ist gut …
  • … bei Routineaufgaben, da diese oft als langweilig gelten und hier die intrinsische Herausforderung fehlt.
  • …, wenn keine Kreativität zur Problemlösung gefordert ist, da der Lösungsweg schon klar ist.
  • …, wenn eindeutiges Ziel, wie eine Deadline, gesetzt ist.
  • … bei neuartigen Aufgaben, weil hier das Interesse als Antrieb fungiert
  • …, wenn erst eine Lösung gefunden werden muss, denn das erfordert Scharfsinn und Kreativität.
  • …, wenn etwas neu präsentiert werden soll, denn dazu ist Überzeugung notwendig.

 

Bei Aufgaben, bei denen intrinsische Motivation gefordert ist, wäre ein Versuch der extrinsische Motivation sogar kontraproduktiv, da der Fokus dann statt auf einem kreativen Lösungsansatz, auf der Belohnung bzw. Bestrafung liegt.

 

Aber was können Sie als Teamleader tun, um Ihre Mitarbeiter zu motivieren? In den Folgenden 2 Blogbeiträgen habe ich 15 Methoden zur indirekten und 10 weitere zur direkten Mitarbeitermotivation für Sie zusammengefasst. Diese insgesamt 25 Tipps sollen Ihnen dabei helfen, die intrinsische Motivation Ihrer Mitarbeiter zu stärken.

 

(Teil 1 von 3) der Blogbeiträge:

15 Methoden zur indirekten Mitarbeitermotivation durch Verbesserung des Arbeitsklimas – Erscheinungstermin: 01.12. &

10 Methoden zur direkten Mitarbeitermotivation – Erscheinungstermin: 14.12.

 

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